Terminvereinbarung
Wir möchten Ihr Anliegen zügig bearbeiten und Ihre Wartezeit möglichst kurz halten. Aus diesem Grund bitten wir Sie vor Ihrem Besuch um eine Terminvereinbarung.
Nutzen Sie dazu gerne unsere Online ...
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Wir betreuen Tierbestände in denen ca. 93 000 Rinder, 122 000 Schweine, 20 000 Schafe und Ziegen, sowie 4 Mio. Stück Geflügel gehalten werden. Dazu kommen Pferde, Hunde, Katzen, kleine Haustiere wie Kaninchen, Meerschweinchen und exotische Tiere.
Ziel ist es, die Gesunderhaltung der Tierbestände zu sichern und damit die Bevölkerung vor den wirtschaftlichen Folgen einer Tierseuche zu bewahren und das Leben und Wohlbefinden von Tieren im Sinne des Tierschutzgesetzes zu schützen.
Der Tierschutz ist im § 20 grundgesetzlich geschützt. Somit ist die Überprüfung der Einhaltung der im Tierschutzrecht formulierten Mindestanforderungen unsere Kernaufgabe im Bereich Tierschutz:
Darüber hinaus beraten die Amtstierärztinnen und Amtstierärzte Bürgerinnen und Bürger bei Fragen zum Tierschutz.
Bitte beachten Sie unsere > Merkblätter!
Ansprechpartner:
Tierärzte
Frau Strasen, Frau Dr. Degenhard, Frau Gäbler, Frau Schwabe, Frau Dr. Isernhagen-Weltzien und Frau Bargel
Sachbearbeiter/-innen:
Frau Pecat und Herr Maschke
Eine der Kernaufgaben des Veterinäramtes ist es, eine Tierseuchenprophylaxe durchzuführen und in einem tatsächlichen Seuchengeschehen eine möglichst schnelle und effektive Seuchenbekämpfung zu organisieren.
Dazu zählen vorbeugende Maßnahmen, wie:
Im Falle des Ausbruches einer Tierseuche ist es Aufgabe des Veterinäramtes die Bestände zu schützen und die Ausbreitung der Seuche zu verhindern (beispielsweise Amerikanische Faulbrut, Afrikanische Schweinepest und Geflügelpest). Dazu werden vorgeschriebene Sperrmaßnahmen umgesetzt und durch diagnostische Untersuchungen die Infektionswege abgeklärt.
Aktuelle Tierseuchensituation im Landkreis (Geoportal)
Darüber hinaus beraten die Amtstierärztinnen und Amtstierärzte Bürgerinnen und Bürger bei Fragen zur Tierseuchenprophylaxe.
Bitte beachten Sie unsere > Merkblätter!
Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Seite des Friedrich-Löffler Institutes unter: https://www.fli.de/de/home/
Ansprechpartner
Tierärztinnen
Frau Strasen, Frau Dr. Degenhard, Frau Gäbler, Frau Schwabe, Frau Bargel und Frau Dr. Isernhagen-Weltzien
Sachbearbeiter/-innen:
Frau Discher, Frau Spietz, Frau Thiel, Frau Wieske und Herr Maschke
Tierschutzverein Neubrandenburg e. V.
Bergstraße 27
17033 Neubrandenburg
Telefon: 01512 7171665
www.tsv-nb.de
Tierschutzverein Altentreptow u.U. e.V.
Frau Dr. Susann Räth Telefon: 03961 229946
Am Klosterberg 2 a
17087 Altentreptow info@tierheim-altentreptowev.de
www.tierheim-altentreptowev.de
Tierschutzverein Sadelkow- Gnadenhof Sonnenschein e.V.
Frau Ursula Fleßner Telefon: 039606 20597
Angerstraße 3
17099 Datzetal info@gnadenhof.de
www.gnadenhof.de
Tierschutzverein Demmin e.V.
Frau Kerstin Lenz Telefon: 03998 - 201826
Randow 15 Telefax: 03998 - 201828
17109 Demmin tsv-demmin@web.de
www.tsv-demmin.de
Tierschutzverein Malchin e.V.
Frau Regina Schmidt Telefon: 039956 29130
Schönekamp 9 Telefax: 039956 29129
17154 Neukalen tierschutzverein_malchin@yahoo.de
www.tierschutzverein-malchin.de
Tierschutzverein Waren e.V.
Frau Margret Kuhlmann Telefon: 039932 14302
Lindenallee 42
17213 Malchow tierheimmalchow@t-online.de
www.Tierheim-Malchow.de
Tierschutzverein Mohrchen e.V. Neustrelitz
Frau Birgit Schäfers Telefon: 03981 202507
Useriner Straße 10
17235 Neustrelitz birgit.m.schaefers@t-online.de
www.katzenhaus-mohrchen-ev.de
Neustrelitzer Tierschutzverein e.V.
Frau Corinna Bahr Telefon: 03981 400850
Rudower Nebenstraße 2 Telefax: 03981 203641
17235 Neustrelitz info@neustrelitzer-tierschutzverein.de
www.neustrelitzer-tierschutzverein.de
Die Varrose ist eine parasitäre Bienenkrankheit, die durch die Milbe Varroa destructor hervorgerufen wird. Sie ist derzeit weltweit die größte Bedrohung für die Imkerei und wurde vor ca. 25 Jahren durch die Einfuhr von Bienen nach Deutschland eingeschleppt. Die Milbe befällt zuerst die Bienenbrut und vermehrt sich dort in der verdeckelten Brutzelle. Nachhaltig wirkt sie sich auf das ganze Bienenvolk aus, das durch die ständig wachsende Milbenpopulation geschwächt wird und ohne Behandlung nach wenigen Jahren zusammenbricht. Die Milbe wird durch die Bienen selbst von Volk zu Volk und von Stand zu Stand weiterverbreitet. Problematisch ist die Varrose auch, da sie Sekundärinfektionen durch Viren, Bakterien und Pilzbefall nach sich zieht.
Alle Bienenhalter im Landkreise Mecklenburgische Seenplatte sind durch Allgemeinverfügung vom 08.09.2016 verpflichtet, ihre Bienen gegen die Varroamilbe zu behandeln und diese Behandlung zu dokumentieren.
Verschreibungspflichtige Medikamente sind über einen Tierarzt zu beziehen, apothekenpflichtige und frei verkäufliche Medikamente können über Apotheken bezogen werden. Es dürfen nur für die Anwendung an Bienen zugelassene Tierarzneimittel verwendet werden.
Jede medikamentöse Behandlung muss durch biotechnische Maßnahmen in den Völkern sinnvoll ergänzt werden. Die Bekämpfung erfolgt dreistufig nachfolgender Empfehlung:
Frühjahr: Drohnenbrutentnahme und Ablegerbildung mit varroaarmer Aufzucht
Sommer: nach Trachtende Behandlung mit Ameisensäure oder Thymolpräparaten
Winter: nach vorheriger Befallskontrolle Behandlung mit Oxalsäurepräparaten.
Das Varroa-Bekämpfungskonzept des Landes Mecklenburg-Vorpommern finden Sie auf der Seite des Landesimkerverbandes
An dieser Stelle sei nochmals daran erinnert, dass die Haltung von Bienen vor Beginn der Haltung beim Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung angezeigt werden muss, damit eine Registriernummer erteilt wird. Diese Nummer ist an den Standort der Bienen gebunden.
Wer seine Bienenvölker nicht am Wohnort stehen hat, sollte eine Kopie des Registrierungsbescheides mitführen, aus dem der Standort hervorgeht. Bienenstände müssen mit dem Namen des Imkers und einer Kontaktmöglichkeit versehen sein.
Zuwanderungen mit Bienenvölkern sind nach wie vor möglich.
Für Imker, die nur für bestimmte Trachten wie z.B. Raps ihre Bienen in unseren Landkreis verbringen wollen, gilt das übliche Verfahren:
werden sollen.
Es wird geprüft, ob sich der gewünschte Standort in einem Sperrbezirk wegen Amerikanischer Faulbrut der Bienen befindet. Steht der Zuwanderung nichts entgegen, wird ein kurzer Bescheid an den Imker gesandt.
Kontakt:
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt
Gartenstr. 17
17033 Neubrandenburg
0395 57087-2273/ -2275
vla@lk-seenplatte.de